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Parco di Villa Gregoriana

Der Parco di Villa Gregoriana liegt in Tivoli am Fuß der antiken Akropolis und verbindet Wald, Wasser und römische Geschichte. Seine verschlungenen Wege führen durch dichte Baumgruppen zu eindrucksvollen Aussichtspunkten.

Papst Gregor XVI. gab den Park 1835 in Auftrag, nachdem eine Überschwemmung 1826 das Flussbett des Aniene verändert hatte. Der Aniene prägt bis heute das Gelände.

In der Antike bildete der Fluss rund um die Akropolis vier Wasserfälle und beeinflusste den Verlauf der Via Valeria. Römische Wasserbauwerke zeugen von früher Landschaftsgestaltung.

Der Park wurde restauriert und 2005 wiedereröffnet. Seine Gestaltung folgt dem romantischen Ideal des Erhabenen.

Künstler und Schriftsteller schätzten den Ort während der Grand Tour des neunzehnten Jahrhunderts. Der Große Wasserfall bildet heute einen markanten Mittelpunkt.

Der kleine Rundtempel der Vesta steht zwischen den Wegen und Felsen. Auch die Höhlen von Neptun und den Sirenen gehören zu den prägenden Bauwerken.

Zwischen den Bäumen liegen Ruinen der Villa des römischen Konsuls Manlio Vopisco. So zeigt der Parco di Villa Gregoriana Natur und Geschichte in engem Zusammenhang.

Stadt
Tivoli
Aktualisiert

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