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Konzertgarten Ost

Der Konzertgarten Ost liegt in Deutschland und verbindet eine breite Bühne mit einem parkartigen Gelände unter hohen Küstenkiefern. Ein achteckiger, schilfgedeckter Lesepavillon prägt die Sicht neben Bühne und Sitzreihen. Die Anlage bietet rund 1.800 Sitzplätze und ist barrierefrei zugänglich. Vom südlichen Eingang führt der Weg zu einem runden Platz mit Klinkerbrunnen und Bronzeplastik.

Die ersten Pavillons entstanden um 1910, kurz darauf ergänzte ein Musikpavillon den Garten. In den 1950er-Jahren ordneten Hans Stoffers, Rudolf Dießelmeier und Emil Dominka das Gelände neu. Liegehalle, Tanzfläche und der frühere Lesepavillon, heute Bibliothek, bilden dabei einen zusammenhängenden Komplex. Zwischen 2006 und 2008 stellte eine denkmalgerechte Sanierung das Erscheinungsbild von 1928 wieder her. Heute schützt der Garten vor Wind, lässt Sonne zwischen den Kiefern ein und trägt Konzerte, Kinderprogramme sowie Fernsehaufzeichnungen. Im Zentrum lauscht die Bronzefigur „Die Lauschende“ über dem Brunnen und lenkt den Blick durch die Anlage.

Stadt
Kühlungsborn
Aktualisiert

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