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Schneidersches Geschäftshaus

Das Schneidersches Geschäftshaus steht in der Düsseldorfer Altstadt und verbindet Geschäftsnutzung mit neogotischer Baukunst. Hermann vom Endt entwarf das Gebäude in Düsseldorf. Der Bau entstand gegen Ende des neunzehnten Jahrhunderts und gehört zum geschützten historischen Baubestand der Stadt. Im Erdgeschoss des Hauses befindet sich eine Boutique. Die oberen Etagen lassen sich als Wohnräume oder Büros nutzen und ergänzen damit die gemischte Funktion des Hauses. Die Düsseldorfer Altstadt prägt seinen städtischen Rahmen deutlich.

An der Fassade fallen Naturstein, Vorhangbögen und mit Krabben verzierte Bögen ins Auge. Maßwerk prägt die neogotische Fassade des Hauses deutlich. Muschelförmige Fenster und Gauben mit Walmdächern ergänzen die Reihe markanter Bauteile. Diese Fenster prägen die Straßenansicht des Hauses. Wilhelm Kick veröffentlichte den Entwurf in seinem Architekturwerk Moderne Neubauten. Der Grundriss fand neben der Fassade fachliche Anerkennung. Die Kombination aus Naturstein, Maßwerk, muschelförmigen Fenstern und Walmdachgauben zeigt die neogotische Formensprache des Geschäftshauses. Das Haus verbindet Wohnen, Büros und Einzelhandel in einem Bau.

Stadt
Düsseldorf
Aktualisiert

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