Árpád-házi Szent Erzsébet-templom
Die Árpád-házi Szent Erzsébet-templom prägt mit ihrer neogotischen Fassade und den markanten Türmen das Stadtbild. Der Architekt Imre Steindl entwarf den neogotischen Bau.
Die Architektur verbindet französisch-gotische Formen mit gelben Pressziegeln, Naturstein und moderner Bauweise. Drei Schiffe und ein breites Querhaus schaffen Weite im Inneren. Das Hauptportal verbindet eine Elisabethstatue von György Kiss mit einem Rosenfenster aus Zsolnay-Keramik. Das große Rosenfenster leuchtet zwischen den beiden Türmen.
Im Kirchenraum treffen hohe Bögen, verzierte Säulenkapitelle und neogotische Wandmalereien von Adolf Götz aufeinander. Der Hochaltar besteht aus Marmor, Onyx und Bronze. Vergoldete Skulpturen ungarischer Heiliger von Lajos Lantay schmücken den Altar, während Miksa Róth die Chorfenster gestaltete. Erhaltene Glocken im Südturm tragen die Erinnerung an die Geschichte der Kirche weiter. Eine Glocke zeigt den heiligen König Ladislaus.
Vor dem Eingang steht eine Elisabethstatue im Garten. Restaurierungen nach Kriegsschäden bewahrten die Kirche als Ort für Gottesdienst und stille Betrachtung.
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