...and life just goes on...
...and life just goes on... steht als ockerfarbene Bronzeskulptur von Helen Frik an der Maliebaan in Utrecht. Helen Frik vollendete das Werk im Jahr 1992.
Die englische Künstlerin schuf damit ihren ersten abgeschlossenen öffentlichen Auftrag im Außenraum und verband abstrakte Formen mit erkennbaren Motiven. Im unteren Bereich wächst eine biomorphe Masse nach oben. Dort lassen sich Hundepfoten, eine Schweineschnauze und ein Vogelnest zwischen zwei abgeflachten Kugelformen erkennen. Die Formen verweisen auf ein vielfältiges, weitergehendes Leben.
Das Werk gehört zu Beelden aan de Maliebaan, einer Reihe von Bronzeskulpturen niederländischer Künstlerinnen. Die Route liegt zwischen regelmäßig gesetzten Ulmen und Linden. Die breite Allee entstand im frühen siebzehnten Jahrhundert als Spielfeld für Studenten und wandelte sich später zum Wohnviertel. Heute prägen dort mehrere Bronzewerke den öffentlichen Raum. Frik lebt und arbeitet seit 1983 in Amsterdam und ist auch als Malerin, Zeichnerin und Fotografin bekannt. Dieser Ort verbindet Helen Friks bildnerische Sprache mit der Geschichte weiblicher Bildhauerei in Utrecht.
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